Güde Messer

Qualität seit 4 Generationen

Messer von Güde liegen stets ganz besonders gut in der Hand, bringen Gewichtigkeit mit, ohne zu ermüden. Beste Schmiede-, Schliff-, Reider- und Ausmacharbeit aus Spitzenmaterial. Modern und doch reines, kompromissloses Handwerk – und seinen Preis wert.

Die beliebtesten Güde Messer

Typisch für Güde:

Güde-Brotmesser

Das mehrfach ausgezeichnete Brotmesser mit „Güde-Wellenschliff“ ist unübertroffen als Vorzeigetypus Solinger Klingenkunst. Für sauberste Brotscheiben und Brötchenhälften ohne Klumpen – und Großschnittgut. Jede Güde-Serie (auch aus Damast) führt mindestens eines dieser Brotmesser. Es gibt mehrere Längen-Variationen und Formen für Rechts-, Links- und Beidhänder.

Güde-Kochmesser

Topseller sind auch die hochwertigen Güde-Kochmesser. Fast ausnahmslos mit fingerschützendem Vollkropf und oft zweitem Kropf am Griffende für perfekte Balance. Die Versionsvielfalt reicht innerhalb jeder Serie von 16 bis 26 Zentimeter Klingenlänge und insgesamt gefühlt jedes nur mögliche Griffmaterial.

Kurzprofil des Unternehmens Güde

Karl Güde war 1910 der Gründer des typischen kleinen Solinger „Schleif-Kotten“, der erfinderische Sohn Franz aber derjenige, der ab 1923 eine übernommene Schmiede zur erfolgreichen Messermanufaktur ausbaute. Er entwickelte die „hintersetzte Zahnung“ und den berühmten spitzzahnigen „Güde-Wellenschliff“. Seine resolute Frau Milli übernahm 1934 die Leitung und auch ihr Nachfolger Sohn Franz D. hielt 1954 weiter an althergebrachten Fertigungstechniken fest.

In vierter Generation leitet Urenkel Dr. Karl Peter Born den familiär gebliebenen modernisierten Betrieb mit rund 25, meist langjährigen Mitarbeitern. Über 10 Serien, viele davon prämiert („The Knife.“), und Exporte in mehr als 40 Länder geben dem Unternehmen recht: Tradition lässt sich mit Zeitgeist erfolgreich vereinen. Frühe Handelsbeziehungen nach Südamerika sind außerdem auch der Hintergrund für das Logo mit der Palmeninsel, das 1923 eingetragenes Warenzeichen wurde. Den Hauptumsatz macht Güde jedoch im eigenen Land und bietet hier umfangreichen Service und Zubehör.

Güde Alpha & Co.

Diese Basis-Serie baut auf handgeschmiedeten CVM-Stahl mit sehr ausgewogenem Doppelkropf – in zahlreichen verschiedenen Klingenformen, auch Santoku oder chinesisches Kochmesser. Nach 30 handwerklichen Schritten entstehen daraus gastronomie- und spülmaschinentaugliche Alpha-Messer mit hygienischen POM-Griffen. Bei „Güde Alpha Olive“ umgreift der Benutzer Jahrhunderte altes Olivenholz. Weitere Unterserien variieren das Thema Griffmaterial (Fasseiche, Birne, Walnuss, White Micarta).

Güde Caminada

Zusammen mit und für den jüngsten 3-Sterne-Koch Europas, den Schweizer Andreas Caminada, entwickelte Güde diese Spezial-Serie mit viel Charakter – klar, perfekt balanciert, mit quer untenliegendem Erl und Griffschalen aus Caminadas Heimatregion: Graubündener Walnussholz. Aus Holz sind auch die zugehörigen Scheiden für Brotmesser, Santoku und Schinkenmesser. Das Steakmesser, mit Glattschliff oder verzahnt, ist auch im Vierer-Set zu haben.

Produktion und Qualität bei Güde

Über 50 Fertigungsschritte durchläuft jedes Güde-Messer. Die gesenkgeschmiedeten und speziell gehärteten Rohlinge aus Thyssen-CMV-Edelstahl kommen aus der eigenen Schmiede. Größere Vorprodukte wie für Güde-Kochmesser (ebenfalls aus X50CrMoV15) stammen seit Jahrzehnten vom Kooperationspartner Julius Kirchner. Damast-Rohware liefert die Damaszener-Schmiede Markus Balbach.

Sorgsam gepflegte alte Maschinen zum Schleifen, Pliesten und Abziehen im 35-Grad-Winkel stehen teils neben moderneren, doch das Blaupliesten macht der Meister lieber noch traditionell. Kaum jemand beherrscht diese Kunst noch.

Wertvolle, zum Teil historisch alte Hölzer, Kunststoffe wie Micarta – ein Naturfaser-Kunstharz-Verbund – oder Hostaform (POM). Das sind die vom Rieder sorgfältig genieteten Werkstoffe der Griffschalen. Echt Güde: die mittige Schmuckniete mit den drei Palmen auf der Insel.

Der Ausmacher lässt die Materialien optisch-haptisch glatt und damit erst zu einer spaltlosen Einheit werden. Und der Firmenchef selbst übernimmt zur Endkontrolle häufig einen der finalen Arbeitsschritte: das Güde-Zeichen ins Klingenblatt einätzen. Mit dem Handabzug dann wird das Klingenblatt in Höchstform gebracht.

Quellen & Weiterführende Informationen

Offizielle Güde Website: https://www.guede-solingen.de/

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